NHL-Saison 1973/74: Übersicht – Tabelle, Topscorer & Stanley-Cup-Playoffs

NHL-Saison 1973/74: Detaillierte Übersicht mit Endtabelle, Topscorern, Spielstatistiken und kompletter Stanley-Cup-Playoff-Analyse. Jetzt Tabellen & Finals lesen!

Autor: Leandro Alegsa

Inhalt

1 Regelmäßige Saison

1.1 Endgültige Rangliste

1.2 Bewertung von Führungskräften

2 Stanley-Cup-Playoffs

2.1 Playoff-Klammer

2.2 Finale

3 Literaturhinweise

Regelmäßige Saison

Die NHL-Saison 1973/74 war die 57. Spielzeit der National Hockey League. Insgesamt traten 16 Mannschaften an; jede Mannschaft absolvierte eine reguläre Saison mit 78 Spielen. Die Saison prägte sich durch offensiv starke Leistungen einzelner Spieler und taktisch zunehmend robuste Spielstile ganzer Teams – ein Trend, der besonders bei den späteren Stanley-Cup-Siegern sichtbar wurde.

1.1 Endgültige Rangliste

Die Ligastruktur besaß zur Saison zwei Divisionen, in denen die Teams um Platzierungen und die Playoff-Qualifikation kämpften. Die endgültigen Tabellen spiegelten sowohl die individuelle Offensivstärke einzelner Teams als auch defensive Stabilität wider. Für die Playoffs qualifizierten sich die besten acht Teams der Liga (nach dem damals gültigen Format).

  • Wichtig: Die exakten Tabellenpositionen, Punkte, Siege/Niederlagen und Tordifferenzen sind in detaillierten Statistiken bei offiziellen Nachschlagewerken wie dem NHL Record Book oder spezialisierten Datenbanken dokumentiert.
  • Die Boston Bruins und einige weitere Teams zeigten in der regulären Saison besonders starke Leistungen und stellten Top-Scorer in der Liga.

1.2 Bewertung von Führungskräften

In der Saison 1973/74 ragen einige Spieler als Führungspersönlichkeiten hervor:

  • Topscorer: Phil Esposito (Boston Bruins) war in dieser Periode einer der dominierenden Punktesammler der Liga und gewann regelmäßig die Scoring-Wertungen.
  • Einflussreiche Verteidiger: Spieler wie Bobby Orr prägten durch ihre außergewöhnliche Spielweise das Spielbild der Verteidiger-Position und beeinflussten sowohl Offensiv- als auch Defensivphasen.
  • Aufstrebende Führungsspieler: Bei einigen Teams setzten junge Kapitäne und Führungsspieler den Ton für die Playoff-Rennen und trugen entscheidend zur Mannschaftsmentalität bei.

Stanley-Cup-Playoffs

Die Playoffs wurden im K.-o.-System ausgetragen, typischerweise im Best-of-Seven-Format für jede Runde. Acht Mannschaften traten an, um in Viertelfinale, Halbfinale und Finalserie den Stanley Cup zu gewinnen. Die Playoffs 1973/74 sind besonders bekannt, weil ein Team der Expansionsepoche historisches erreichte.

2.1 Playoff-Klammer

Das Playoff-Feld setzte sich aus den topplatzierten Teams der regulären Saison zusammen. In den Playoffs bewährten sich vor allem Mannschaften mit ausgeglichenem Sturm- und Abwehrspiel sowie starker Torhüterleistung. Die Duelle waren von hoher Intensität geprägt, und Physischkeit sowie taktische Disziplin spielten eine große Rolle.

2.2 Finale

Im Finale standen sich die Philadelphia Flyers und die Boston Bruins gegenüber. Die Philadelphia Flyers gewannen die Serie mit 4:2 Siegen und sicherten sich damit den Stanley Cup. Dieser Triumph war historisch bedeutsam, denn die Flyers waren das erste Team aus der Erweiterungsperiode (nach 1967), das den Stanley Cup gewann. Ihr rauer, körperbetonter Spielstil – oft als „Broad Street Bullies“ bezeichnet – sowie eine geschlossene Mannschaftsleistung waren Schlüssel zum Erfolg.

Das Finale zeichnete sich durch intensive Spielweise, starke Torhüterleistungen und mehrere enge Spiele aus. Philadelphia profitierte von einer geschlossenen Teamdefensive und wichtigen Toren in entscheidenden Momenten der Serie.

Literaturhinweise

  • NHL Official Guide & Record Book – offizielle Statistiksammlung und Rückblick auf Saisonverläufe
  • Total Hockey: The Official Encyclopedia of the National Hockey League – umfassendes Nachschlagewerk zur Geschichte und Statistik
  • Hockey-Reference und HockeyDB – ausführliche Online-Datenbanken mit Tabellen, Scorerlisten und Playoff-Statistiken
  • Zeitgenössische Berichterstattung und Spielberichte nationaler Sportmedien zur Saison 1973/74

Wenn Sie möchten, kann ich die vollständigen Endtabellen (mit Punkten, Toren, Differenz) und die genaue Liste der Topscorer (mit Toren und Vorlagen) ergänzen. Teilen Sie mir mit, ob Sie detaillierte Statistiken oder Spielberichte zu einzelnen Playoff-Partien wünschen.

Regelmäßige Saison

Endgültige Rangliste

Anmerkung: GP = gespielte Spiele, W = Siege, L = Niederlagen, T = Unentschieden, Pts = Punkte, GF = Tore für, GA = Gegentore, PIM = Strafen in Minuten
Hinweis: Teams, die sich für die Playoffs qualifiziert haben, sind fett hervorgehoben

Abteilung Ost

GP

W

L

T

Seiten

GF

GA

PIM

Boston Bruins

78

52

17

9

113

349

221

968

Montreal-Kanadier

78

45

24

9

99

293

240

761

New Yorker Waldläufer

78

40

24

14

94

300

251

782

Toronto-Ahornblätter

78

35

27

16

86

274

230

903

Büffelsäbel

78

32

34

12

76

242

250

787

Detroit Red Wings

78

29

39

10

68

255

319

917

Canucks in Vancouver

78

24

43

11

59

224

296

952

New Yorker Inselbewohner

78

19

41

18

56

182

247

1075

 

Abteilung West

GP

W

L

T

Seiten

GF

GA

PIM

Philadelphia-Flugblätter

78

50

16

12

112

273

164

1750

Chicago Black Hawks

78

41

14

23

105

272

164

877

Könige von Los Angeles

78

33

33

12

78

233

231

1055

Atlanta-Flammen

78

30

34

14

74

214

238

841

Pittsburgh-Pinguine

78

28

41

9

65

242

273

950

St. Louis-Blues

78

26

40

12

64

206

248

1147

Minnesota-Nordsterne

78

23

38

17

63

235

275

821

Goldene Siegel von Kalifornien

78

13

55

10

36

195

342

651

Bewertung von Führungskräften

Hinweis: GP = gespielte Spiele, G = Tore, A = Assists, PTS = Punkte, PIM = Strafen in Minuten

Spieler

Mannschaft

GP

G

A

PTS

PIM

Phil Esposito

Boston Bruins

78

68

77

145

58

Bobby Orr

Boston Bruins

74

32

90

122

82

Ken Hodge

Boston Bruins

76

50

55

105

43

Wayne Kaschmir

Boston Bruins

78

30

59

89

111

Bobby Clarke

Philadelphia-Flugblätter

77

35

52

87

113

Stanley-Cup-Playoffs

Playoff-Runde

 

Viertelfinale

Halbfinale

Finale

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E1

 Boston Bruins

4

 

E4

 Toronto-Ahornblätter

0

 

 

E1

 Boston Bruins

4

 

 

W2

 Chicago Black Hawks

2

 

W2

 Chicago Black Hawks

4

 

W3

 Könige von Los Angeles

1

 

 

 

E1

 Boston Bruins

2

 

W1

 Philadelphia-Flugblätter

4

 

W1

 Philadelphia-Flugblätter

4

 

W4

 Atlanta-Flammen

0

 

 

W1

 Philadelphia-Flugblätter

4

 

E3

 New Yorker Waldläufer

3

 

E2

 Montreal-Kanadier

2

 

E3

 New Yorker Waldläufer

4

 

Finale

Die Philadelphia Flyers besiegten die Boston Bruins in 4 Spielen mit 2:4 und gewannen den Pokal mit einem 1:0-Sieg in Spiel 6. Damit waren die Flyers das erste Erweiterungsteam, das den Pokal in der Ära nach dem Sechser-Original gewann.



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