Farrah Fawcett

Farrah Fawcett (2. Februar 1947 - 25. Juni 2009) war eine amerikanische Schauspielerin. Die mehrfach für den Golden Globe und den Emmy Award nominierte Fawcett erlangte internationalen Ruhm, als sie 1976 in der Fernsehserie Charlie's Angels als Privatdetektivin Jill Munroe auftrat. Später trat Fawcett außerhalb des Broadway auf, um die Zustimmung der Kritiker zu erhalten und in hoch bewerteten Fernsehfilmen in oft herausfordernden Rollen (The Burning Bed, Nazi Hunter: Die Geschichte von Beate Klarsfeld, Das arme kleine reiche Mädchen: Die Geschichte von Barbara Hutton, Margaret Bourke-White) und manchmal unsympathisch (Kleine Opfer). Farrah spielte Marjorie in dem Film mit dem Titel Extremitäten (wo Marjorie von dem missbrauchenden Mann missbraucht wurde).

Fawcett war eine Figur der Popkultur, deren Frisur von Millionen junger Frauen nachgeahmt wurde und deren Plakatverkäufe Rekorde brachen, was sie in den 1970er und 1980er Jahren zu einem internationalen Sexsymbol machte. Während ihr Einfluss in den 1970er Jahren besonders stark auf die Teenager war, erstreckt sich ihre Anziehungskraft über mehrere Generationen.

Fawcett heiratete 1973 Lee Majors. Das Paar trennte sich 1979 und ließ sich 1982 scheiden. Von 1979 bis 1997 hatte sie eine Beziehung mit Ryan O'Neal. Sie hatte eine Beziehung mit dem Filmproduzenten James Orr, der sie absichtlich verletzte, wofür er wegen Körperverletzung verurteilt wurde. Im Jahr 2001 nahm sie ihre Beziehung zu O'Neal wieder auf. Fawcett's Sohn Redmond O'Neal wurde im Januar 1985 geboren. Sie starb im Juni 2009 im Alter von 62 Jahren an Analkrebs.

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