Bei Kampfsportarten wie Fechten, Boxen, Karate usw. ist die Deckung eine Abwehrbewegung, die es erlaubt, sich gegen Schläge zu schützen, indem man eine Waffe oder einen Körperteil wie Faust, Unterarm, Ellbogen, Arm oder Schulter vor dem Ziel dieses Angriffs platziert.

Diese als "passiv" bezeichnete Form der Verteidigung unterscheidet sich von der als "aktiv" geltenden Block- oder Paradeverteidigung. Die Deckung hat fast die gleiche Bedeutung wie "Schutz", insbesondere im Boxsport, wenn ein Kämpfer den Arm hebt, um sein Gesicht oder seinen Kopf vor einem möglichen Angriff zu schützen.

Man setzt die Tarnung ein: