Die interventionelle Radiologie ist definiert als der Zweig der Medizin, der ein breites Spektrum von Krankheiten diagnostiziert und behandelt, wobei Handlungen durch die Haut (z.B. eine Injektion) oder mit den geringsten Schäden durch Röntgenstrahlen, Sonographie usw. durchgeführt werden.

Einige dieser Verfahren werden nur zu diagnostischen Zwecken durchgeführt, während andere zu Behandlungszwecken eingesetzt werden. Für diese Eingriffe, die in der Regel mit Nadeln oder anderen winzigen Instrumenten wie kleinen Schläuchen, so genannten Kathetern, durchgeführt werden, werden Bilder verwendet. Die Bilder liefern Straßenkarten, die es dem Interventionsradiologen ermöglichen, diese Instrumente durch den Körper zu den Bereichen zu führen, in denen Krankheiten auftreten.