Das Invisible College war der Name, den sich eine Gruppe gleichgesinnter Wissenschaftler und Naturphilosophen Mitte des 17. Jahrhunderts in England gab. Die informelle Vereinigung gilt als einer der Ursprünge der Royal Society.

Der Zweck des unsichtbaren Kollegs bestand darin, sich gegenseitig zu ermutigen, wissenschaftliche Erkenntnisse durch Experimente und andere Arten von Untersuchungen zu entwickeln.

Einige der Mitglieder des Invisible College gehörten 1660 zu den Gründern der Royal Society, darunter Robert Boyle, John Wilkins und Samuel Hartlib.