Orsinian Tales ist eine Sammlung von elf Kurzgeschichten der amerikanischen Schriftstellerin Ursula K. Le Guin. Die meisten von ihnen spielen in Le Guins imaginärem Land namens Orsinia.
Die meisten der Geschichten haben nichts mit Ereignissen oder Charakteren zu tun. Alle Geschichten sind emotionale persönliche Ereignisse. Viele sind romantisch. Größere politische Ereignisse wie Kriege und Revolutionen finden in allen Geschichten statt. Le Guin schreibt über das Recht jedes Menschen auf seine eigenen Gedanken und Gefühle. In den Geschichten zeigt Le Guin, dass diese Emotionen nicht von der Gesellschaft, von Regeln oder vom Staat kontrolliert werden sollten.