Die Positronen-Emissions-Tomographie (oft als PET bezeichnet) ist ein medizinisches bildgebendes Verfahren. Ein speziell konstruiertes Gerät kann den Weg und die Verteilung einer schwach radioaktiven Substanz darstellen. Diese Substanz wird als Tracer bezeichnet. Der Tracer löst sich im Blut auf, das ihn ins Gehirn transportiert. Dort konzentriert er sich um Hirnstrukturen, die besonders aktiv sind. Ein PET-Scan detektiert die Radioaktivität und wandelt sie in ein digitales Bild des Gehirns um, wobei die aktiven Bereiche hervorgehoben werden. PET-Scans werden häufig zur Erkennung von Tumoren eingesetzt. Für verschiedene Arten von Scans werden unterschiedliche Tracer verwendet. Sehr oft sind die Tracer ähnlich wie Zucker, oder es handelt sich um Zucker, die speziell für diesen Zweck modifiziert wurden.

Die Maschinen, die diese Substanzen nachweisen können, sind teuer. Die Tracer haben eine Halbwertszeit von etwa 30-60 Minuten, die Herstellung des Tracers ist schwierig und teuer. Aufgrund verschiedener Faktoren müssen die Tracer für das Ereignis vorbereitet werden, sie können nicht in Massenproduktion hergestellt werden.