Hippokrates (ca. 460 - ca. 370 v. Chr.) war ein griechischer Arzt, der als "Vater der Medizin" bezeichnet wird. Er war der erste Mensch, der lehrte, dass Menschen aus wissenschaftlichen Gründen krank wurden. Früher glaubten die Menschen, dass Krankheiten von zornigen Göttern verursacht werden.
Viele der Schriften des Hippokrates sind für Ärzte immer noch wichtig. Zum Beispiel die Patientenvertraulichkeit, was bedeutet, dass Ärzte einen Patienten nur mit dem Patienten selbst besprechen können. Eine weitere seiner Ideen ist, einen Patienten niemals wissentlich zu Leiden oder Tod zu führen. Diese Art von Ideen sind Teil der medizinischen Ethik.
Der Hippokratische Eid ist nach ihm benannt. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Regeln, deren Einhaltung die Ärzte versprechen. Dies ist ein Beispiel für einen modernen hippokratischen Eid, der an der medizinischen Fakultät der Universität von North Carolina verwendet wird. Ich schwöre feierlich auf alles, was mir am heiligsten ist: