Eine Spielsucht liegt vor, wenn jemand trotz der negativen Folgen vom Glücksspiel besessen ist. Die Spielsucht bringt die Person oft in die Gefahr, alles zu verlieren. Menschen mit dieser Krankheit denken oft mehr an Selbstmord als die Allgemeinbevölkerung. Viele Menschen nutzen das Glücksspiel als eine Möglichkeit, ihrem schrecklichen Leben zu entfliehen und Zufriedenheit zu erlangen. In vielerlei Hinsicht ähnelt die Glücksspielsucht anderen Süchten (wie z.B. der Abhängigkeit von Alkohol oder der Abhängigkeit von illegalen Drogen).

Jemand, der oft spielsüchtig ist

  • Muss mit immer mehr Geld spielen, um sich selbst zu befriedigen
  • hat wiederholt erfolglose Versuche unternommen, die
  • Ist immer Glücksspiel
  • Beharrt darauf, ihre Verluste zurückzugewinnen
  • Hat Beziehungen gefährdet oder verloren
  • Verlässt sich darauf, dass andere Geld zur Verfügung stellen, um finanzielle Unterstützung zu leisten

Die Spielsucht ist eine schwere Krankheit, die schwer zu überwinden ist. In den meisten Fällen wird sie durch Therapie und Beratung behandelt. In einigen Fällen können bestimmte Medikamente helfen. Es gibt keine definitive Heilung.

Die Forschung zeigt, wie das Gehirn spielsüchtig werden kann. Es gibt auch Hinweise darauf, dass ältere Menschen mit größerer Wahrscheinlichkeit spielsüchtig werden.