"Harrison Bergeron" ist eine Science-Fiction-Kurzgeschichte von Kurt Vonnegut. Sie wurde 1961 erstmals veröffentlicht. Die Geschichte spielt in einer Zukunft, in der die Regierung der Vereinigten Staaten der Meinung ist, dass alle Menschen gleich sein sollten, so dass die Regierung den Menschen "Handicaps" gibt. Menschen, die stark sind, müssen schwere Gewichte tragen, und Menschen, die klug sind, müssen ein Radio tragen, das Signale aussendet, die sie ablenken.
Harrison Bergeron ist ein Junge, der sehr talentiert ist. Er wird seine Behinderungen los und tanzt mit einer Ballerina im nationalen Fernsehen. Die Regierung tötet ihn dafür. Seine Eltern sehen zu, sind aber durch ihre Behinderungen zu abgelenkt, um zu verstehen, was vor sich geht.
Einige Konservative sind der Meinung, dass die Geschichte eine konservative Sichtweise hat, obwohl Vonnegut kein Konservativer war.