Arirang ist ein Film von 2011 über den Revolutionär Kim San und über die Trauer und den Schmerz des koreanischen Volkes unter der Herrschaft der Japaner.
In der Geschichte trifft die Reporterin Nim Wales Kim San in Yanan City in China und hört ihm zu, wie er über seine Gedanken zur Revolution und zur Freiheit seines Heimatlandes Korea denkt. Die japanische Herrschaft war damals so streng und gewalttätig gegenüber den Menschen, die die Unabhängigkeit Koreas von Japan wollten, dass viele Koreaner, wie Kim, gezwungen waren, ihr eigenes Land zu verlassen. Als Kim in Yanan mit Nim Wales in der Art der Unabhängigkeitsbewegung zusammentraf, schloss er sich in China der Revolution gegen den Angriffskrieg Japans an.
In diesem Film ist das Hauptthema die Revolution und die Unabhängigkeit Koreas. Es geht auch um Kim San's Gedanken an sein Mutterland und sein eigenes Leben.
Er sagte zu Wales: