Ältere Sektion
Das Äußere des älteren Teils des Theaters ist mit Stuck verziert. Es hat ein Schieferdach.
Sein Eingang zeigt zum Williamson Square. Er hat sieben Buchten und ist dreistöckig. Die zentralen drei Erker ragen nach vorn. Sie werden von einem gebrochenen Giebel überragt. Im Erdgeschoss befinden sich in den zentralen Erkern drei Eingänge. Diese sind durch Pfeiler getrennt. Diese führen zu einer zurückgesetzten Vorhalle. Über jedem Eingang befindet sich ein Architrav mit einem Oberlicht. Die seitlichen Erker enthalten auf jeder Seite zwei rundköpfige und einen flachköpfigen Eingang. Es gibt drei blinde Rundfenster. Im mittleren Stockwerk sind die Erker durch Pilaster getrennt. Die drei mittleren Joche haben jeweils eine Balustrade und ein Fenster mit einem Tympanon mit Rundbogen. Jeder der drei seitlichen Joche enthält ein Fenster mit einem Gesims und darüber ein Rundfenster. Im Obergeschoss befinden sich Oculi zwischen getäfelten Pilastern. Auf dem Gipfel jedes der beiden Seitenschiffe befindet sich eine Kuppel auf einer kurzen toskanischen Kolonnade.
Im Inneren des älteren Teils des Theaters befinden sich zwei Balkone. Diese werden von gusseisernen Säulen getragen. Das Innere ist im Stil der griechischen Wiedergeburt dekoriert.
Neuerer Abschnitt
Der neuere Abschnitt ist in Beton ausgeführt. Er ist größtenteils mit Glas verkleidet.
Im Erdgeschoss befinden sich Eingangstüren. Darüber basiert das Gebäude auf drei Zylindern. Der größte von ihnen beginnt im ersten Stock und erstreckt sich über zwei Stockwerke. Er ist von einer zentralen Säule auskragend gelagert. Auf der linken Seite befindet sich ein kleinerer Zylinder, der von einer separaten Säule auskragt und mit dem größeren Zylinder ineinandergreift.
Im Inneren des Ganzen befindet sich eine hohle Säule, die die Treppe enthält.
Bewertung und Kritik
Das Theater ist in der National Heritage List für England eingetragen. Am 14. März 1975 wurde es als Gebäude der Klasse II* unter Denkmalschutz gestellt. Die Liste zitiert das Architects' Journal von 1968. Darin heißt es, dass der ältere Teil "signifikant ist als ein frühes und seltenes Werk eines der Pioniere der Liverpooler Architekturschule, im griechischen Stil, den die Schule zu jener Zeit bevorzugte". Über den neueren Teil heißt es, dass es "ein brillantes Konzept ist, das mit Freude umgesetzt wurde, das asymmetrische Volumen und sich ständig verändernde Räume ausnutzt und dennoch Einheit und auch Ausgewogenheit mit der angrenzenden viktorianischen Fassade erreicht".
In der Reihe "Buildings of England" sagen die Architekturhistoriker Richard Pollard und Nikolaus Pevsner über die neuere Sektion, dass es "eine spektakuläre Komposition ist, die eine Atmosphäre der Aufregung und Vorfreude schafft, genau richtig für ein Theaterfoyer".