Die logische Datenträgerverwaltung ist eine Methode zur Zuweisung von Computerspeicher. Es geht um die Zuweisung von Speicherplatz auf Massenspeichergeräten wie Festplatten. Sie ist flexibler als die Partitionierung des Laufwerks in statische (unveränderliche) Volumes. Mit einem logischen Volume-Manager ist es möglich, Partitionen zu vergrößern, sogar über die Größe einer physischen Platte hinaus. Es ist auch möglich, Striping zu verwenden oder Partitionen zusammenzustellen und sie während der Benutzung zu kombinieren.

Die logische Volumenverwaltung ist eine Form der Virtualisierung. Sie erleichtert die Anpassung an den sich ändernden Speicherbedarf von Computernutzern.