Non sequitur bedeutet "folgt nicht". Es ist eine Art logischer Trugschluss: ein schlechtes Argument, das keinen Sinn ergibt.

Es ist definiert als ein deduktives Argument, das ungültig ist. Das Argument könnte wahre Prämissen haben, aber dennoch eine falsche Schlussfolgerung haben.

Der Begriff "non sequitur" bezieht sich in der Regel auf jene Arten von ungültigen Argumenten, die nicht als formale Trugschlüsse bezeichnet werden (z.B. post hoc ergo propter hoc). Mit anderen Worten, in der Praxis bezieht sich der Begriff "non sequitur" auf einen unbenannten formalen Trugschluss.

Ein Argument ohne Schlussfolgerung nimmt etwas, das die Menschen als wahr akzeptieren, und sagt, weil es wahr ist, ist die Schlussfolgerung richtig. Das Problem ist, dass die Schlussfolgerung nichts mit der Prämisse (ursprüngliche Aussage, der die Menschen zustimmen) zu tun hat.

Menschen haben oft Schwierigkeiten, die Regeln der Logik anzuwenden. Zum Beispiel könnte eine Person sagen, dass dieser Syllogismus gültig ist:

  1. Alle Vögel haben Flügel.
  2. Diese Kreatur hat Flügel.
  3. Daher ist diese Kreatur ein Vogel.

Es wäre nur wahr, wenn alle Schnabeltiere Vögel wären (was nicht der Fall ist).