Die Saalburg ist eine römische Festung im Taunus in Deutschland und war eine Hochburg am obergermanischen Limes.

Sie wurde um 90 n.Chr. gebaut und bis etwa 210 erweitert. Dann verließen es die Römer nach 260. Es wird geschätzt, dass es die Heimat einer cohors equitata, etwa 500 Kavallerie und Infanterie, war, um den Zugang zum Rhein-Main-Tal vor den Germanen im Norden zu schützen. Irgendwann verfiel er, und seine Steine wurden als Steinbruch genutzt.

1897 befahl Wilhelm II. den Wiederaufbau. Heute beherbergt die Saalburg ein Museum und ist ein Zentrum für römische Archäologie. Sie befindet sich zwischen Bad Homburg und Wehrheim, etwa 30 km nördlich von Frankfurt am Main.

Als Teil des Obergermanischen Limes gehört die Saalburg seit 15 Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Juli 2005 zum Weltkulturerbe.