Das Windingenieurwesen untersucht die Auswirkungen des Windes auf die Gebäude und seine möglichen Schäden oder Probleme für die Bewohner. Aus der Sicht des Bauingenieurwesens interessiert sie sich sowohl für starke Winde, die Unbehagen verursachen können, als auch für extreme Winde, wie z.B. bei einem Tornado, Hurrikan oder schweren Sturm, die weitreichende Zerstörungen verursachen können.

Die Windtechnik benötigt Informationen aus der Meteorologie, der Strömungslehre, der Mechanik und einer Reihe spezieller Ingenieursdisziplinen wie der Aerodynamik und der Strukturdynamik. Zu den Werkzeugen können auch atmosphärische Modelle, atmosphärische Grenzschicht, Windkanäle und rechnergestützte Strömungsdynamikmodelle gehören.