Die vier größten Eisenbahngesellschaften Großbritanniens wurden im Zeitraum 1923-47 unter dem Namen "The Big Four" zusammengefasst. Der Name wurde vom The Railway Magazine in seiner Ausgabe vom Februar 1923 geprägt: "Die Großen Vier der neuen Eisenbahn-Ära".
Die Big Four waren:
- Great Western Railway (GWR)
- London, Midland and Scottish Railway (LMS)
- London und Nordost-Eisenbahn (LNER)
- Southern Railway (SR)
Die Gesellschaften wurden als Folge des Eisenbahngesetzes von 1921 in einem als "Die Gruppierung" (der Eisenbahnen) bekannten Prozess gegründet, der am 1. Januar 1923 in Kraft trat.
Am 1. Januar 1948 wurden die Unternehmen infolge des Transportgesetzes von 1947 verstaatlicht, um die British Railways zu gründen.