Jim McKay

James Kenneth McManus (24. September 1921 - 7. Juni 2008), besser bekannt unter seinem beruflichen Namen Jim McKay, war ein amerikanischer Fernseh-Sportjournalist.

McKay ist vor allem als Gastgeber der ABC-Sendung Wide World of Sports (1961-1998) bekannt. Er berichtete über 12 Olympische Spiele. Er erntete Respekt für seine denkwürdige Berichterstattung über das Massaker von München bei den Olympischen Sommerspielen 1972.

McKay berichtete über eine Vielzahl von Sonderveranstaltungen, darunter Pferderennen wie das Kentucky Derby, Golfveranstaltungen wie die British Open und die Indianapolis 500.

Auszeichnungen

  • McKay gewann viele Auszeichnungen für Journalismus und Autorennen. McKay gewann den George-Polk-Preis für seine Sport- und Nachrichtenberichterstattung über die Olympischen Spiele 1972 in München.
  • McKay gewann über zwölf Emmy Awards in seinem Leben.
  • 1987 wurde McKay in die American Sportscasters Association Hall of Fame aufgenommen.
  • 1988 wurde McKay in die olympische Hall of Fame der USA aufgenommen.
  • 1993 kürte TV Guide McKay zum besten Sportreporter der 1970er Jahre.
  • McKay wurde während seiner 11. Amtseinführung in die Television Hall of Fame aufgenommen.
  • Er wurde 2002 als erster Dick-Schaap-Preisträger für herausragenden Journalismus ausgewählt.
  • Die NBC-Übertragung der Eröffnungszeremonie der Olympischen Sommerspiele 2008 war McKay in einer Botschaft zum Abschluss der Sendung gewidmet.
  • Die National Collegiate Athletic Association hat McKay zu Ehren ein Stipendium für College-Athleten für ein Postgraduiertenstudium gestiftet.

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