Die Olympischen Spiele (französisch: Jeux olympiques) sind ein wichtiges internationales Ereignis mit Sommer- und Wintersportarten. Die Olympischen Sommer- und Winterspiele finden alle vier Jahre statt. Ursprünglich wurden die antiken Olympischen Spiele im antiken Griechenland in Olympia abgehalten. Die ersten Spiele fanden 776 v. Chr. statt. Sie wurden bis ins 6. Jahrhundert n. Chr. alle vier Jahre abgehalten. Die ersten "modernen" Olympischen Spiele fanden 1896 in Athen, Griechenland, statt. Athleten nehmen an den Olympischen Spielen teil, um ihr Land zu vertreten.

Mit der Zeit sind die Olympischen Spiele größer geworden. Früher waren Frauen nicht erlaubt, aber jetzt gibt es Frauenveranstaltungen. Die Winterspiele wurden für Eis- und Schneesportarten geschaffen. Die Paralympischen Spiele wurden für Athleten mit körperlichen Behinderungen ins Leben gerufen. Auch die Olympischen Spiele wurden mit der Einführung der Olympischen Jugendspiele für Athleten im Teenageralter größer. Der Erste und der Zweite Weltkrieg führten zur Absage der Spiele von 1916, 1940 und 1944. Als Entscheidungsgremium ist das Internationale Olympische Komitee (IOC) für die Auswahl der Gastgeberstadt der jeweiligen Olympischen Spiele verantwortlich. Das IOC ist auch für die Auswahl der Sportarten bei den Spielen zuständig. Der Schöpfer der modernen Olympischen Spiele ist Baron Pierre Coubertin. Der Franzose ist der Vater der modernen Olympischen Spiele.

Die Feier der Spiele umfasst viele Rituale und Symbole, wie die olympische Flagge und die Fackel, sowie die Eröffnungs- und Abschlusszeremonie. Die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten jeder Veranstaltung erhalten jeweils eine Gold-, Silber- und Bronzemedaille.