Eine Höhle ist ein natürlicher unterirdischer Hohlraum. Sie können enge Gänge (Korridore) und Kammern (Kavernen) haben. Sie entstehen in der Regel, wenn unterirdisches saures (saures) Wasser weichere Steine, wie z.B. Kalkstein, verschleißt. Es bleibt nur das harte Gestein, wie Granit, übrig. Höhlen können auch bei Naturkatastrophen, wie Erdbeben, oder durch Eis und Gletscher entstehen.
In Höhlen können sich Formationen wie Stalagmiten und Stalaktiten befinden. Diese entstehen im Laufe von Tausenden von Jahren, indem Wasser abtropft und Mineralablagerungen hinterlässt.
Viele Lebewesen leben in den Eingangsbereichen von Höhlen, zum Beispiel Schlangen, Mäuse, Spinnen und Stachelschweine. Nur wenige Tiere sind tief in Höhlen zu finden. Fledermäuse leben oft in Höhlen. Eine weitere häufige Kreatur, die in Höhlen gefunden wird, sind Höhlengrillen.
In der Vergangenheit lebten die Menschen in Höhlen. In der Steinzeit haben Menschen in vielen europäischen Höhlen gelebt. Höhlen bieten auch heute noch Schutz für Wanderer. Einige Höhlen haben wunderschöne Malereien an den Wänden.
Menschen, die Höhlen erforschen, werden Höhlenforscher oder Höhlenforscher genannt. (Das Studium von Höhlen wird Speläologie genannt.) Sie gehen in Höhlen, um Spaß zu haben, sich zu bewegen und um die verschiedenen Formationen zu sehen. Dies kann ein gefährlicher Sport sein, da Höhlen manchmal tiefe Löcher haben. Die Höhlenforscher müssen auch klettern und durch die Gänge kriechen. Höhlenforscher gehen gewöhnlich mit vier oder mehr Personen in Höhlen. Jede Person hat 2 oder 3 Lichtquellen. An jedem Helm ist eine Lampe angebracht. Die Menschen gehen in Höhlen, um zu versuchen, mehr über die Welt zu erfahren.



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