Das Edikt von Mailand war ein von den römischen Kaisern Konstantin und Licinius unterzeichneter Brief, der die religiöse Duldung im Römischen Reich proklamierte. Der Brief wurde im Februar 313 n. Chr. ausgestellt und stoppte die Christenverfolgung.

Mit dem Edikt von Mailand begann eine Periode, in der Konstantin der christlichen Kirche und ihren Mitgliedern Gefälligkeiten gewährte. Der genaue Wortlaut des Ediktes ist nicht mehr bekannt.