F: Was ist eine Falle?
A: Von Verführung spricht man, wenn die Behörden jemanden dazu bringen, eine Straftat zu begehen, um eine Verurteilung zu erwirken, mit dem Hinweis, dass die Person die Straftat sonst vielleicht nicht begangen hätte.
F: Kann man sich in einigen Ländern gegen eine strafrechtliche Verurteilung wehren, wenn man in eine Falle gelockt wurde?
A: Ja, in einigen Ländern kann die Verleitung als Verteidigung gegen die strafrechtliche Verantwortlichkeit verwendet werden.
F: Was ist ein Agent provocateur?
A: Ein Agent provocateur ist ein französischer Begriff, der eine Person bezeichnet, die jemanden zu einer Straftat verleitet.
F: Was ist eine verdeckte Operation?
A: Eine verdeckte Operation ist eine raffinierte Methode, um Kriminelle zu fangen, indem man einen Köder auslegt und die Person, die den Köder schluckt, filmt oder fängt.
F: Was ist der Unterschied zwischen einer verdeckten Ermittlung und einer Fallenstellung?
A: Bei einer verdeckten Ermittlungsmaßnahme legen die Behörden einen Köder aus, um Kriminelle zu fangen, während die Behörden bei einer Falle jemanden dazu bringen, eine Straftat zu begehen.
F: Warum gilt die Verführung als mögliche Verteidigung gegen eine strafrechtliche Haftung?
A: Die Verleitung gilt als mögliche Verteidigung gegen die strafrechtliche Verantwortlichkeit, weil sie nahelegt, dass die Person die Straftat nicht begangen hätte, wenn sie nicht von den Behörden dazu veranlasst worden wäre.
F: Wird die Verleitung nur von Behörden genutzt?
A: Ja, Verführung ist die Veranlassung zur Begehung einer Straftat durch Behörden, in der Regel zu dem Zweck, eine Verurteilung zu erreichen.