Mathematisch
Man kann sich die Raumzeit als ein vierdimensionales Koordinatensystem vorstellen, in dem die Achsen gegeben sind durch
( c t , x , y , z ) {\Anzeigestil (ct,x,y,z)} 
Sie können auch bezeichnet werden durch
( x 1 , x 2 , x 3 , x 4 ) {\Anzeigestil (x_{1},x_{2},x_{3},x_{4})} {\Anzeigestil (x_{1},x_{2},x_{3},x_{4})} 
wobei x 1 {\Anzeigestil x_{1}}
für c t {\Anzeigestil ct}
steht. Der Grund für die Messung der Zeit in Einheiten der Lichtgeschwindigkeit mal der Zeitkoordinate ist, dass die Einheiten für die Zeit die gleichen sind wie die Einheiten für den Raum. Die Raumzeit hat das Differential für die Bogenlänge, gegeben durch
d s 2 = - c 2 d t 2 + d x 2 + d y 2 + d z 2 {\darstellungsstil ds^{2}=-c^{2}dt^{2}+dx^{2}+dy^{2}+dz^{2}}} 
Dies impliziert, dass die Raumzeit einen metrischen Tensor hat, der gegeben ist durch
g u v = [ - 1 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 1 ] {\Anzeigestil g_{uv}={\Beginn{Matrix}-1&0&0&0&0\\\0&1&0&0&0\\\0&0&1&0\\0&0&0&1\Ende{Matrix}} 
Wie bereits erwähnt, ist die Raumzeit überall flach; bis zu einem gewissen Grad kann man sie sich als eine Ebene vorstellen.
Einfach
Man kann sich die Raumzeit als die "Arena" vorstellen, in der sich alle Ereignisse im Universum abspielen. Alles, was man braucht, um einen Punkt in der Raumzeit zu bestimmen, ist eine bestimmte Zeit und eine typische räumliche Orientierung. Es ist schwierig (praktisch unmöglich), vier Dimensionen zu visualisieren, aber eine gewisse Analogie lässt sich mit der folgenden Methode herstellen.