Osmanische Architektur

Die osmanische Architektur ist die Architektur des Osmanischen Reiches. Sie entstand in Bursa und Edirne im 14. und 15. Jahrhundert. Jahrhundert. Die Architektur des Reiches entwickelte sich aus der früheren seldschukischen Architektur. Sie wurde von der byzantinischen, iranischen und seldschukischen Architektur beeinflusst. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen wurde sie auch von islamisch-mamlukischen Traditionen beeinflusst. Fast 400 Jahre lang dienten byzantinische architektonische Artefakte wie die Kirche der Hagia Sophia als Vorbilder für viele der osmanischen Moscheen. Insgesamt wurde die osmanische Architektur als osmanische Architektur beschrieben, die mit den architektonischen Traditionen des Mittelmeerraums und des Nahen Ostens synthetisiert wurde.

Die Osmanen erreichten die höchste Stufe der Architektur in ihren Ländern. Sie beherrschten die Technik, riesige Innenräume zu bauen, die durch scheinbar schwerelose, aber massive Kuppeln begrenzt sind. In ihrer Arbeit erreichten sie Harmonie zwischen Innen- und Außenräumen sowie Licht und Schatten. Der islamische Sakralbau, der bis dahin einfach, aber mit umfangreicher Dekoration war, wurde von den Osmanen umgewandelt. Sie verwendeten Gewölbe, Kuppeln, Halbkuppeln und Säulen. Die Moschee wurde von einer engen und dunklen Kammer mit arabeskenverkleideten Wänden in ein wunderschönes Heiligtum verwandelt.

Mohamed-Ali-Moschee, Kairo; ein Beispiel für klassische osmanische ArchitekturZoom
Mohamed-Ali-Moschee, Kairo; ein Beispiel für klassische osmanische Architektur

Fragen und Antworten

F: Was ist osmanische Architektur?


A: Die osmanische Architektur ist die Architektur des Osmanischen Reiches, die im 14. und 15. Jahrhundert in Bursa und Edirne entstand. Jahrhundert in Bursa und Edirne entstand. Sie wurde nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen von byzantinischer, iranischer und seldschukischer Architektur sowie von islamischen Mamluken-Traditionen beeinflusst.

F: Wie hat sich die osmanische Architektur entwickelt?


A: Die osmanische Architektur entwickelte sich aus der früheren seldschukischen Architektur und wurde von byzantinischen, iranischen und seldschukischen Architekturtraditionen beeinflusst. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen wurde sie auch von den islamischen Traditionen der Mamluken beeinflusst.

F: Was waren einige Merkmale der osmanischen Architektur?


A: Die Osmanen erreichten ein hohes Maß an Meisterschaft in ihren architektonischen Werken, indem sie Harmonie zwischen Innen- und Außenräumen sowie Licht und Schatten schufen. Sie setzten Gewölbe, Kuppeln, Halbkuppeln und Säulen ein, um Moscheen von beengten, dunklen Räumen mit arabeskenverkleideten Wänden in wunderschöne Heiligtümer zu verwandeln.

F: Wie hat die Hagia Sophia die osmanische Architektur beeinflusst?


A: Fast 400 Jahre lang dienten byzantinische architektonische Artefakte wie die Kirche der Hagia Sophia als Modelle für viele der osmanischen Moscheen.

F: Wo ist die osmanische Architektur entstanden?


A: Die osmanische Architektur entstand im 14. und 15. Jahrhundert in Bursa und Edirne.

F: Welche Art von Synthese ist in der osmanischen Architektur zu erkennen?


A:Die osmanische Architektur ist eine Synthese aus den architektonischen Traditionen sowohl der Mittelmeerländer als auch der Länder des Nahen Ostens.

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