Pegasus (griechisch: Πήγασος, Pégasos, "stark") ist in der griechischen Mythologie ein fliegendes Pferd mit Flügeln. Er ist der Sohn von Poseidon und der Gorgone Medusa. In Karikaturen und anderen Geschichten wurde Pegasus als das Pferd des legendären Helden Herkules bezeichnet.

Der Mythos des Pegasus ist interessant und lehrreich und hilft uns, eine vergangene Ära zu verstehen.

Der Pegasus ist ein weißes Pferd mit Flügeln, das fliegen kann. Er ist sehr schön und kann nur mit einem goldenen Zaumzeug gesteuert werden, das Bellerophon von Athene geschenkt wurde.

Vor langer Zeit tötete Perseus das Ungeheuer Medusa mit einem reflektierenden Schild und geflügelten Sandalen. Er schnitt ihr den Kopf ab, der das Haar von Giftschlangen hatte und so hässlich war, dass er jeden, der ihn gerade ansah, zu Stein werden ließ, und aus ihrem Blut sprang das geflügelte Pferd Pegasus. In einigen Geschichten heißt es, dass Perseus Pegasus weggeritten sei, aber andere Geschichten besagen, dass er wegging, bevor Pegasus geboren wurde.

Jahre später gab es einen jungen Mann namens Bellerophon, der in Korinth lebte. Bellerophon hatte sich immer danach gesehnt, auf Pegasus zu reiten, aber Pegasus weigerte sich, gezähmt zu werden. Bellerophon beschloss, zu Athene zu beten, die die griechische Göttin der Weisheit war. Athene gab ihm ein goldenes Zaumzeug, mit dem er Pegasus gefangen nehmen konnte.

Später schickte der Bruder eines Königs Bellerophon auf die Suche, um die Chimera zu besiegen, ein legendäres Tier mit dem Kopf eines Löwen, der Feuer spie, einem Ziegenkopf, der aus seinem Rücken sprießt, und dem Schwanz einer Schlange. Gemeinsam besiegten sie sie, und Bellerophon wurde geehrt. Dann entschied Bellerophon, dass er unsterblich sein wollte und versuchte, mit Pegasus zum Olymp, der Heimat der Götter, zu fliegen. Zeus, wütend, schickte eine Bremse, um Pegasus zu stechen, der Bellerophon zur Erde zurückwarf.