Es gibt verschiedene Arten von Pfingstkirchen. Die meisten glauben, dass Sie gerettet werden müssen, indem Sie an Jesus als ihren Erlöser glauben, damit ihnen ihre Sünden vergeben werden und sie Gott wohlgefällig sind. Pfingstler glauben auch, wie die meisten anderen Evangelikalen, dass die Bibel wahr ist und bei Glaubensentscheidungen gehorcht werden muss. In dieser Mehrheitsgruppe ist das Sprechen in Zungen das Zeichen der Taufe im Heiligen Geist und für die Errettung nicht erforderlich. Für diese Gruppe ist die Taufe im Heiligen Geist eine übernatürliche Gabe für den Dienst, die man erhält, nachdem man Christ geworden ist.
Andere Gruppen glauben an eine auf der "Apostelgeschichte 2,38" basierende Errettung. Das bedeutet, dass eine Person Buße tun und sich auf den Namen Jesu taufen lassen muss. Dann empfängt sie den Heiligen Geist (Heiliger Geist). In diesem Glauben ist der Heilige Geist für die Errettung erforderlich; dazu gehört auch das Sprechen in Zungen. In dieser Gruppe taufen einige Pfingstgemeinden nur auf den Namen Jesu, andere taufen auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Pfingstkirchen glauben, dass Jesus immer noch Kranke heilt, mit der Kraft des Heiligen Geistes. Sie glauben auch an andere Gaben wie das Sprechen in Zungen, die Auslegung der Zungenrede, übernatürliches Wissen, hauptsächlich über Krankheit oder geistliche Angelegenheiten, und prophezeien über zukünftige geistliche Ereignisse. Viele praktizieren auch Exorzismus, d.h. die Austreibung böser Geister.