Autopoiesis bezieht sich auf das Leben und andere selbstorganisierende Systeme. Das Wort bedeutet "Selbstschöpfung oder Selbstproduktion". Es bezieht sich auf ein System, das sich selbst reproduzieren und erhalten kann.

Der Begriff wurde 1972 von den chilenischen Biologen Humberto Maturana und Francisco Varela eingeführt, um die sich selbst erhaltende Chemie lebender Zellen zu definieren. Seitdem wird das Konzept auch in der Systemtheorie und Soziologie angewandt.