Ein Rauchsensor oder Rauchmelder ist ein Gerät, das Rauch erkennen kann, der ein Anzeichen für einen Brand sein kann. Es gibt zwei grundlegende Systeme: Einfache, eigenständige Sensoren geben in der Regel einen Ton oder ein Licht ab, wenn sie Rauch erkennen. Komplexere Sensoren senden in der Regel ein Signal an eine Brandmeldezentrale oder ein System. Die meisten Rauchmelder verwenden entweder einen optischen Sensor oder einen physikalischen Prozess namens Ionisierung. Viele einfache Rauchmelder verwenden Batterien. Sehr oft werden leere Batterien nicht ersetzt; wenn dies geschieht, hören die Rauchmelder auf zu funktionieren. Es kann jedoch vorkommen, dass der Detektor "zwitschert", wenn die Batterie schwach ist, um zu versuchen, dies zu verhindern. Es gibt auch Systeme, die direkt an das Stromnetz angeschlossen sind; diese können Batterien nur als Backup verwenden.

Rauchmelder sind in Kunststoffgehäusen untergebracht, die typischerweise die Form einer Scheibe mit einem Durchmesser von etwa 150 Millimetern und einer Dicke von 25 Millimetern haben, aber Form und Größe variieren. Rauch kann entweder optisch (photoelektrisch) oder durch einen physikalischen Prozess (Ionisation) detektiert werden; die Detektoren können mit einer oder beiden Methoden arbeiten. Empfindliche Alarme können verwendet werden, um Rauch in Bereichen, in denen er verboten ist, zu erkennen und somit abzuschrecken. Rauchmelder in großen Gewerbe-, Industrie- und Wohngebäuden werden in der Regel durch ein zentrales Feueralarmsystem gespeist, das durch die Stromversorgung des Gebäudes mit einem Batterie-Backup gespeist wird. Die Palette der Rauchmelder für den Hausgebrauch reicht von einzelnen batteriebetriebenen Einheiten bis hin zu mehreren vernetzten netzbetriebenen Einheiten mit Batterie-Backup; bei diesen vernetzten Einheiten lösen alle Rauchmelder aus, wenn eine Einheit Rauch detektiert, selbst wenn der Hausstrom ausgegangen ist.