Smokey Mountain ist eine große Mülldeponie in Manila auf den Philippinen. Sie wurde "Smokey Mountain" genannt wegen des dichten Rauchs, der durch die Verbrennung von Abfällen entsteht. Es wurden dort 2 Millionen Tonnen Abfall deponiert. Es entstand ein großer Berg. Viele arme Menschen lebten in einer Barackensiedlung am Smokey Mountain. Sie verdienten Geld, indem sie Dinge verkauften, die sie in den deponierten Abfällen fanden. Das waren Dinge wie Plastikflaschen, Glas, Pappe und Kupferdraht.
Die philippinische Regierung schloss Smokey Mountain 1995. Dort wurde kein Abfall mehr deponiert. Die Regierung säuberte die Deponie. Sie deckte den Abfallberg mit Schmutz zu. Sie pflanzten Gras und Bäume. Sie rissen die Barackensiedlung nieder. Neue Häuser wurden neben dem Smokey Mountain gebaut.
Das hat nicht alle Probleme gestoppt. Viele arme Menschen zogen in eine neue Deponie ganz in der Nähe des Smokey Mountain. In dieser neuen Deponie wird immer noch Abfall abgelagert. Die armen Leute bauten dort eine neue Barackensiedlung. In der neuen Deponie arbeiten sie immer noch den ganzen Tag und suchen im Abfall nach Dingen, die sie verkaufen können.
