Sprengfalle

Eine Sprengfalle ist ein Gerät oder eine Einrichtung, die dazu bestimmt ist, eine Person zu töten, zu verletzen oder zu überraschen. Sie wird in der Regel durch die Handlungen des Opfers ausgelöst, das nicht wusste, dass die Sprengfalle vorhanden war. Während des Vietnamkrieges waren fast 70% der amerikanischen Opfer auf Sprengfallen zurückzuführen. Im Krieg sind Sprengfallen eine Form der psychologischen Kriegsführung. Sie sollen die Soldaten dazu bringen, langsamer zu werden und sehr vorsichtig zu sein. Wie das Wort "Falle" schon sagt, haben sie manchmal eine Art Köder, um das Opfer anzulocken. Zu anderen Zeiten ist die Falle so eingestellt, dass sie auf Eindringlinge wirkt, die in persönliche oder beschränkte Bereiche kommen. Das Gerät kann ausgelöst werden, wenn das Opfer irgendeine Art von alltäglicher Handlung ausführt. Zum Beispiel, wenn es eine Tür öffnet, etwas aufhebt oder etwas einschaltet. Sie können auch durch Fahrzeuge ausgelöst werden, die auf einer Strasse fahren, wie z.B. durch improvisierte Sprengsätze (IEDs). Häufig werden Sprengfallen an einer Drosselstelle angebracht, durch die sich normalerweise Personen oder Fahrzeuge bewegen würden. Tödliche Sprengfallen werden häufig in der Kriegsführung, insbesondere im Guerillakrieg, eingesetzt. Fallen, die Verletzungen oder Schmerzen verursachen sollen, werden manchmal von Kriminellen eingesetzt, die Drogen oder anderes illegales Eigentum schützen wollen. Sie werden auch von einigen Besitzern von legalem Eigentum verwendet, die es vor Diebstahl schützen wollen.

Eine Handgranate als Sprengfalle, die mit einem Stolperdraht gezündet wirdZoom
Eine Handgranate als Sprengfalle, die mit einem Stolperdraht gezündet wird

Fragen und Antworten

F: Was ist eine Sprengfalle?


A: Eine Sprengfalle ist ein Gerät oder eine Vorrichtung, mit der eine Person getötet, verletzt oder überrascht werden soll. Sie wird in der Regel durch die Handlungen des Opfers ausgelöst, das nichts von der Sprengfalle wusste.

F: Wie werden Sprengfallen im Krieg eingesetzt?


A: Im Krieg sind Sprengfallen eine Form der psychologischen Kriegsführung. Sie sollen die Soldaten dazu bringen, langsamer und vorsichtiger zu werden. Wie das Wort Falle schon sagt, haben sie manchmal eine Art Köder, um das Opfer anzulocken. In anderen Fällen ist die Falle so eingestellt, dass sie auf Eindringlinge reagiert, die in persönliche oder gesperrte Bereiche kommen. Das Gerät kann ausgelöst werden, wenn das Opfer eine alltägliche Handlung ausführt, z.B. eine Tür öffnet, etwas aufhebt oder ein Gerät einschaltet. Sie können auch durch Fahrzeuge ausgelöst werden, die eine Straße entlangfahren, wie z.B. improvisierte Sprengsätze (IEDs). Oft werden Sprengfallen an Engpässen platziert, durch die sich normalerweise Menschen oder Fahrzeuge bewegen würden.

F: Wie viel Prozent der amerikanischen Todesopfer im Vietnamkrieg waren auf Sprengfallen zurückzuführen?


A: Nahezu 70% der amerikanischen Verluste im Vietnamkrieg waren auf Sprengfallen zurückzuführen.

F: Werden in der Kriegsführung häufig tödliche Sprengfallen eingesetzt?


A: Ja, tödliche Sprengfallen werden häufig in der Kriegsführung eingesetzt, insbesondere im Guerillakrieg.

F: Wer verwendet nicht-tödliche Sprengfallen?


A: Nicht-tödliche Sprengfallen werden von Kriminellen verwendet, die Drogen oder anderes illegales Eigentum schützen wollen, und von Besitzern legalen Eigentums, die es vor Diebstahl schützen wollen.

F: Welche Aktionen können eine Sprengfalle auslösen?


A: Sprengfallen können ausgelöst werden, wenn jemand alltägliche Handlungen ausführt, wie z.B. eine Tür öffnen, etwas in die Hand nehmen oder etwas einschalten. Sie können auch durch Fahrzeuge ausgelöst werden, die auf der Straße fahren, wie z.B. improvisierte Sprengkörper (IEDs).

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