Professor John Cromwell Mather (geboren am 7. August 1946 in Roanoke, Virginia) ist ein amerikanischer Astrophysiker und Kosmologe. Er erhielt den Nobelpreis für Physik im Jahr 2006 für seine Arbeit am COBE-Satelliten mit George Smoot. Der COBE-Satellit misst Schwarze Löcher und kosmische Strahlung.
Diese Arbeit unterstützte die Urknalltheorie vom Beginn des Universums. Sie machte die Kosmologie viel genauer. Das Nobelpreiskomitee sagte: "das COBE-Projekt kann auch als Ausgangspunkt für die Kosmologie als Präzisionswissenschaft angesehen werden".
Mather ist leitende Astrophysikerin am NASA Goddard Space Flight Center in Maryland. Er ist Professor für Physik an der University of Maryland, College Park. Im Jahr 2007 wurde Mather in die Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt des TimeMagazine aufgenommen.

