George Fitzgerald Smoot III (geboren am 20. Februar 1945) ist ein amerikanischer Professor für Astrophysik und Kosmologie. Im Jahr 2006 erhielt er zusammen mit John C. Mather den Nobelpreis für Physik für seine Arbeit an COBE. Diese Arbeit ermöglichte es, Schwarze Löcher und kosmische Strahlung viel genauer zu messen, als dies bisher möglich war.

Diese Arbeit lieferte neue Beweise für die Urknall-Idee, dass das Universum einst eine große Explosion war. Diese Arbeit wurde mit dem Cosmic Background Explorer Satellite (COBE) abgeschlossen. Das Nobelpreiskomitee sagte: "das COBE-Projekt kann auch als Ausgangspunkt für die Kosmologie als Präzisionswissenschaft angesehen werden".

Professor Smoot arbeitet für die Universität von Kalifornien, Berkeley Department of Physics. Im Jahr 2003 wurde ihm die Einstein-Medaille verliehen.