Buddhisten glauben, dass es viele Buddhas gibt. Der jüngste war Gautama Buddha. Menschen, die eines Tages Buddhas werden, werden "Bodhisattvas" genannt.
Buddhisten glauben, dass der Buddha erleuchtet war, was bedeutet, dass er alles darüber wusste, wie man ein friedliches Leben führen und Leiden vermeiden kann. Man sagt, er habe nie mit anderen Menschen gestritten, sondern nur aus Mitgefühl mit anderen Menschen gesagt, was wahr und nützlich sei.
Einige Buddhisten beten zu Buddhas, aber Buddhas sind keine Götter. Buddhas sind Lehrer, die den Menschen helfen, die zuhören werden. Ein Buddha ist ein Mensch, der aufgewacht ist und sehen kann, wie die Welt wirklich funktioniert. Dieses Wissen verändert den Menschen völlig, so dass er in der Gegenwart und in der Zukunft ein besseres Leben führen kann. Ein Buddha kann einem Menschen auch helfen, Erleuchtung zu erlangen.
Es gibt Ideen, die jemanden zur Erleuchtung führen sollen. Sie werden Dharma (Sanskrit) oder "Dhamma" (Pāli) genannt, was "der Weg" oder "die Wahrheit" bedeutet. Jeder kann ein Buddha werden, aber es ist sehr schwierig. Er wurde Buddha unter dem Peepal- oder "Bodhi"-Baum in Bodhgaya in Bihar im heutigen Indien.