Die AIM-9 Sidewinder ist eine Luft-Luft-Rakete mit kurzer Reichweite, d.h. sie wird von einem Flugzeug aus abgeschossen und soll ein Flugzeug treffen. Sie ist hitzesuchend, was bedeutet, dass sie sich auf Hitze fixiert. Sie flog erstmals 1953 und ging 1956 zur Luftwaffe. Sie wurde während des Vietnamkriegs zusammen mit der AIM-7 Sparrow eingesetzt, war aber nicht gut. Damals traf sie nur 10-20% der Zeit und konnte getäuscht werden. Manchmal konnte sie die Sonne oder eine andere Scheinwärmequelle erfassen und nicht ein feindliches Flugzeug.

Die Probleme wurden später behoben, und die neuen Sidewinder haben eine gute Trefferquote. Das ist bei vielen Luftstreitkräften der Fall. Die Rakete kann aus 11 Meilen Entfernung treffen. Sie wird sehr oft eingesetzt.