Unter Klimawandel versteht man den Unterschied im globalen Klima der Erde oder in regionalen Klimata im Laufe der Zeit. Der Klimawandel ist heute vor allem in kälteren Ländern ein wichtiges Thema. Der Klimawandel kann wärmer oder kälter sein. Dazu gehören die globale Erwärmung und die globale Abkühlung.

Sie beschreibt Veränderungen des Zustands der Atmosphäre über Zeitskalen von Jahrzehnten bis zu Millionen von Jahren. Diese Veränderungen können durch Prozesse im Inneren der Erde, durch Kräfte von außen (z.B. Schwankungen der Intensität des Sonnenlichts) oder in jüngerer Zeit durch menschliche Aktivitäten verursacht werden. Eiszeiten sind prominente Beispiele.

Klimawandel ist jede signifikante langfristige Veränderung des Wetters in einer Region (oder der gesamten Erde) über einen signifikanten Zeitraum. Beim Klimawandel geht es um anormale Schwankungen des Klimas und die Auswirkungen dieser Schwankungen auf andere Teile der Erde. Beispiele sind das Abschmelzen der Eiskappen am Süd- und Nordpol. Diese Veränderungen können Dutzende, Hunderte oder vielleicht Millionen von Jahren dauern.

Im neueren Sprachgebrauch, insbesondere in der Umweltpolitik, bezieht sich der Begriff Klimawandel gewöhnlich auf Veränderungen des modernen Klimas (siehe globale Erwärmung).

Einige Leute haben vorgeschlagen, zu versuchen, den Temperaturanstieg auf der Erde unter 2 °C (36 °F) zu halten. Am 7. Februar 2018 berichtete die Washington Post über eine Studie von Wissenschaftlern in Deutschland. Darin hieß es, dass, wenn die Welt alle derzeit geplanten Kohlekraftwerke bauen würde, die Kohlendioxidwerte so stark ansteigen würden, dass die Welt nicht in der Lage wäre, den Temperaturanstieg unter dieser Grenze zu halten.