Gedankenkontrolle (auch bekannt als Gehirnwäsche, Zwangsüberredung oder Gedankenkontrolle) bezieht sich auf eine Theorie über die Art und Weise, wie einige Personen versucht haben, die Überzeugungen und Verhaltensweisen der anderen zu kontrollieren.
Es handelt sich um einen Prozess, bei dem eine Gruppe oder ein Individuum Methoden anwendet, um andere davon zu überzeugen, ihre grundlegenden Überzeugungen und Werte zu ändern. Eine Gruppe oder ein Individuum kann unethische Methoden anwenden, um andere dazu zu bringen, das zu glauben und zu tun, was der/die Manipulator(en) will/wollen. Das schadet oft der zu manipulierenden Person.
Der Begriff wurde auf jede Taktik angewendet, sei es psychologisch oder anderweitig, die die Kontrolle eines Individuums über sein eigenes Denken, Verhalten, seine Emotionen oder seine Entscheidungsfindung untergräbt (schädigt).
Theorien der Gehirnwäsche und der Gedankenkontrolle wurden ursprünglich entwickelt, um zu erklären, wie es totalitären Regimen offenbar systematisch gelang, Kriegsgefangene durch Propaganda- und Foltertechniken zu indoktrinieren.
