
Das Becken (Plural: pelves) ist der Teil des Wirbeltierkörpers, an dem die Beine ansetzen. Es hat eine sehr alte Geschichte. In diesem Artikel geht es nur um das menschliche Becken.
Unter Becken kann der untere Teil des menschlichen Rumpfes zwischen Bauch und Oberschenkeln verstanden werden. Oder es kann nur die Knochen in dieser Region bedeuten.
Das Becken befindet sich am unteren Ende der Wirbelsäule. Das Beckenskelett befindet sich am Rücken, am Kreuzbein und am Steißbein. An der Vorderseite sowie an der linken und rechten Seite befindet sich ein Paar Hüftknochen. Die Beine sind am Becken befestigt.
Das Becken schützt die Organe, die zur Verdauung und Fortpflanzung dienen. Es ist mit vielen Muskeln ausgestattet. Die Muskeln haben hauptsächlich damit zu tun, den Körper aufrecht zu halten sowie mit Gehen und Laufen. Die Muskeln sind mit Sehnen an den Knochen befestigt. Die Knochen des Beckens sind durch Bänder miteinander und mit dem Kreuzbein verbunden.
Die Beckenknochen sind symmetrisch, auf beiden Seiten gleich.
1. Der Hüftknochen aus:
- Der obere Teil ist das Ilium
- Der mittlere Teil wird das Schambein genannt
- Der untere Teil wird das Sitzbein genannt.
2. Das Kreuzbein
3. Das Steißbein
