Ein Notensystem ist die Bezeichnung für die fünf horizontalen Linien, auf denen wir Musik schreiben können. Musiknoten können entweder auf einer Linie (d.h. mit einer Linie, die durch die Mitte des Notenkopfes verläuft) oder in einem Zwischenraum platziert werden. Es gibt vier Innenräume sowie die beiden Außenräume oben oder unten. Je höher die Tonhöhe der Note, desto höher wird sie auf dem Notensystem stehen. Nehmen wir die weißen Noten eines Keyboards: jede Note (A, B, C, D usw.) wird höher auf dem Notensystem platziert (Linie, Zwischenraum, Linie, Zwischenraum usw.). Es wird ein Notenschlüssel benötigt, um zu zeigen, um welche Noten es sich handelt. Es gibt verschiedene Notenschlüssel für hohe, mittlere oder tiefe Instrumente.

Dieses musikalische Beispiel zeigt die Eröffnung der Symphonie Nr. 5 von Beethoven. Die ersten drei Noten befinden sich auf der zweiten Zeile (von unten gezählt). Sie sind Gs, weil am Anfang des Notensystems ein Violinschlüssel steht. Die vierte Note liegt etwas tiefer: auf der unteren Zeile, der Es-Linie (wegen der Asse in der Tonart ist es ein Es). Die nächste Note liegt zwischen den beiden anderen in der Tonhöhe (ein F). Nach den drei Fs kommt ein D im äußeren Bodenraum.

Manchmal haben Komponisten Notensysteme mit weniger oder mehr als 5 Zeilen verwendet, aber das fünfzeilige Notensystem begann im 13. Jahrhundert in der westlichen Musik üblich zu werden.

Wenn die Noten etwas zu hoch oder zu tief sind, um sie auf das Notensystem zu setzen, werden Verlängerungslinien verwendet. Diese werden Ledger-Linien genannt.

Wenn zwei oder mehr Notensysteme gleichzeitig gespielt werden, werden die Notensysteme auf der linken Seite durch eine Klammer verbunden, die als Klammer bezeichnet wird. Klaviermusik zum Beispiel wird auf zwei Notensysteme geschrieben: eines für die rechte Hand und eines für die linke.

Instrumente, die nur einen Rhythmus spielen (wie die Zimbeln), benötigen kein Notensystem. Die Noten können nur auf eine Zeile geschrieben werden. Die Schläge sind Kreuze.