Die Verfassungsökonomie ist ein gemeinsames Studienprogramm von Wirtschaft und Konstitutionalismus. Sie wird oft als "die ökonomische Analyse des Verfassungsrechts" bezeichnet. Die Verfassungsökonomie versucht, die Auswahl von Verfassungsregeln zu erklären, die "die Wahlmöglichkeiten und Aktivitäten der wirtschaftlichen und politischen Behörden einschränken". Dies unterscheidet sich von dem Ansatz der traditionellen Wirtschaftswissenschaften. Die Verfassungsökonomie untersucht auch, wie gut wirtschaftliche Entscheidungen des Staates mit den bestehenden verfassungsmäßigen wirtschaftlichen Rechten seiner Bürger übereinstimmen". Zum Beispiel ist die richtige Verteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Ressourcen des Staates eine große Frage für jede Nation. Die Verfassungsökonomie versucht, die verfassungsmäßigen wirtschaftlichen Rechte der Bürger und die Wirtschaftspolitik des Staates zusammenzubringen.