Der Georg-Büchner-Preis ist der bedeutendste Literaturpreis Deutschlands. Er wurde 1923 im Gedenken an den deutschen Schriftsteller Georg Büchner geschaffen und nur an Künstlerinnen und Künstler verliehen, die aus Büchners hessischer Heimat stammten oder ihr eng verbunden waren.
Im Jahr 1951 wurde der Preis in einen allgemeinen Literaturpreis umgewandelt, der jährlich von der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung vergeben wird. Er geht an deutschsprachige Autoren, und die jährliche Rede des Preisträgers findet in Darmstadt statt. Seit 2002 ist der Preis mit 40.000 Euro dotiert.



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