Inhalt
· 1 Alben
o 1.1 Studio-Alben
o 1.2 Erweiterte Spiele
o 1.3 Soundtracks
· 2 Einzelpersonen
o 2.1 Als vorgestellter Künstler
o 2.2 Werbesingles
o 2.3 Andere kartierte Lieder
· 3 Literaturhinweise
Alben
Studio-Alben
- The Fame (2008) – Debütalbum, das Lady Gagas internationale Karriere begründete. Enthält die weltweiten Hits Just Dance und Poker Face, die ihr erste Top-Chartplatzierungen und hohe Verkaufszahlen brachten.
- The Fame Monster (2009) – wird häufig als erweiterte Neuauflage / EP zu The Fame geführt; enthält u. a. Bad Romance, Telephone (feat. Beyoncé) und Alejandro. Viele Songs daraus wurden zu prägenden Pop-Hits der Zeit.
- Born This Way (2011) – ein pop- und elektronisch geprägtes Album mit dem selbstbetitelten Hit Born This Way. Das Album thematisiert Selbstbestimmung und Diversität und erreichte weltweit hohe Chartplatzierungen.
- ARTPOP (2013) – experimenteller Pop mit Singles wie Applause; das Album polarisiert und zeigt Gagas Interesse an Kunst, Mode und Performance als Einheit.
- Cheek to Cheek (2014) – ein gemeinsames Jazz-Album mit dem Sänger Tony Bennett; Interpretationen klassischer Jazz-Standards, für die Gaga großes Lob in der Jazzwelt erhielt.
- Joanne (2016) – persönlicheres, eher akustisch geprägtes Album, das Elemente von Rock, Folk und Americana enthält; bekanntestes Lied: Million Reasons.
- A Star Is Born – Soundtrack (2018) – Soundtrack zum Film mit Bradley Cooper; enthält den Welterfolg Shallow, der für seine Filmmusik-Auszeichnung vielfach geehrt wurde.
- Chromatica (2020) – Rückkehr zum tanzorientierten Electro-Pop; Features u. a. mit Ariana Grande und BLACKPINK sowie Singles wie Stupid Love und Rain On Me.
- Love for Sale (2021) – zweite Kollaboration mit Tony Bennett; eine Sammlung von Cole Porter-Standards (Jazz-Album).
Erweiterte Spiele (EPs, Remix-Alben und Sonderausgaben)
- The Fame Monster (2009) – oft als EP oder Bonus-Release zu The Fame geführt; enthält mehrere der bekanntesten frühen Gaga-Songs.
- Dawn of Chromatica (2021) – Remix-Album zu Chromatica, auf dem verschiedene Produzent*innen und Künstler*innen neue Versionen beisteuerten.
- Weitere Promo-EPs und Remix-Sammlungen erschienen im Lauf der Karriere, die speziell für bestimmte Märkte oder als Fan-Editionen veröffentlicht wurden.
Soundtracks
- A Star Is Born – Soundtrack (2018) – zentraler Soundtrack in Gagas Diskografie; Titel wie Shallow wurden vielfach ausgezeichnet (u. a. Oscars, Grammys) und zählen zu ihren nachhaltigsten Erfolgen.
- Weitere Songs für Filme, TV und Werbung (z. B. Einzelveröffentlichungen für Soundtracks oder besondere Projekte) ergänzen ihre Veröffentlichungen.
Einzelpersonen (Singles)
Haupt-Singles (Auswahl der bekanntesten Hits)
- Just Dance (2008) – Durchbruchssingle; international erfolgreich.
- Poker Face (2008) – einer der größten Pop-Hits Ende der 2000er.
- Bad Romance (2009) – prägte Gagas Image und gewann mehrere Auszeichnungen.
- Telephone (feat. Beyoncé) (2009) – großes Kollaborations-Video und Single.
- Born This Way (2011) – hymnische Pop-Hymne mit kultureller Wirkung.
- Edge of Glory / You and I – weitere erfolgreiche Singles aus der Born-This-Way-Ära.
- Applause (2013) – Lead-Single zu ARTPOP.
- Perfect Illusion / Million Reasons (2016) – Singles aus Joanne, die Gagas Vielseitigkeit zeigten.
- Shallow (mit Bradley Cooper) (2018) – weltweiter Erfolg, mehrfach ausgezeichnet (Oscars, Grammys) und aus dem Soundtrack zu A Star Is Born.
- Stupid Love / Rain On Me (mit Ariana Grande) (2020) – Singles aus Chromatica, die die Dance-Pop-Richtung wieder aufnahmen.
Als vorgestellter Künstler
Lady Gaga tritt gelegentlich als Gast- oder Mitkünstlerin auf anderen Veröffentlichungen auf oder teilt die Hauptbedeutung bei Duetten. Beispiele in ihrer Laufbahn sind Kollaborationen auf Single- oder Albumebene sowie Live-Projekte (z. B. gemeinsame Arbeiten mit Tony Bennett, Duette mit Filmpartnern wie Bradley Cooper bzw. Co-Lead-Singles mit anderen Popstars). Solche Features tragen oft dazu bei, ihre musikalische Bandbreite zu zeigen – von Pop über Jazz bis Soundtrack-Performances.
Werbesingles / Promotional Singles
Neben offiziellen Singles veröffentlicht Gaga wiederholt Promotion-Tracks, die zur Ankündigung von Alben, Filmen oder besonderen Projekten dienen. Diese Promotion-Singles erscheinen häufig digital und sorgen durch Streaming und Downloads kurzfristig für Chartplatzierungen, auch wenn sie nicht als offizielle Radio-Singles ausgekoppelt werden.
Andere kartierte Lieder
Durch Download- und Streaming-Verkäufe gelangen oft Albumtracks in die Charts, ohne dass sie offiziell als Single ausgekoppelt wurden. Besonders bei Veröffentlichung neuer Alben stiegen mehrere Albumtitel kurzzeitig in den Download- oder Streamingcharts ein – ein Zeichen für Gagas starke Fanbasis und die hohe Aufmerksamkeit bei Album-Releases.
Literaturhinweise
- Offizielle Chartdaten und Auszeichnungen: Billboard, Official Charts Company, RIAA, BPI (jeweils nützliche Quellen für Chart- und Zertifizierungsinformationen).
- Biografien, Interviews und Magazinartikel (z. B. Rolling Stone, The New York Times, Variety) liefern Kontext zu Entstehung, Stilwechseln und künstlerischen Kollaborationen.
- Album- und Singlecredits: Liner Notes der jeweiligen physischen und digitalen Veröffentlichungen sowie die Angaben auf offiziellen Artist-Seiten und in Musikdatenbanken.
Hinweis: Diese Übersicht fasst die wichtigsten Stationen von Lady Gagas Diskografie zusammen (Studioalben, EPs/Remixes, Soundtrack-Highlights sowie die bekanntesten Singles und Kollaborationen). Für vollständige, laufend aktualisierte Listen (inkl. Chartpositionen, Release-Daten in einzelnen Ländern und detaillierten Credits) empfehlen sich spezialisierte Musikdatenbanken und die offiziellen Seiten der Plattenfirmen sowie Chartarchive.