Maurits Cornelis Escher (17. Juni 1898 - 27. März 1972), üblicherweise als M. C. Escher bezeichnet, war ein niederländischer Grafiker, der in Leeuwarden, Niederlande, geboren wurde. Er ist bekannt für seine oft mathematisch inspirierten Holzschnitte, Lithographien und Schabblätter. Diese zeigen unmögliche Konstruktionen, Erkundungen der Unendlichkeit, Architektur und Mosaiken (bedeutet "wie Kacheln").

Im Laufe seines Lebens schuf Escher 448 Lithographien, Holzschnitte und Holzstiche. Er fertigte über 2000 Zeichnungen und Skizzen an. Außerdem illustrierte er Bücher, entwarf Wandteppiche, Briefmarken und Wandbilder. Escher interessierte sich für verschiedene Arten, Kunst zu machen, er verwendete fliesenartige, sich wiederholende Muster in vielen seiner Gemälde. Schon früh in seiner Karriere ließ er sich von der Natur inspirieren: Er studierte Kunst, Landschaften und Insekten. Einige von Eschers berühmtesten Zeichnungen gehören dazu: Zeichnende Hände, Relativitätstheorie und Fliegende Fische. Die meisten seiner Werke hatten mit Mathematik zu tun.