Unter Volkssouveränität versteht man die Vorstellung, dass die Macht eines Staates und seiner Regierung durch die Zustimmung des Volkes geschaffen und aufrechterhalten wird. Sie geben ihre Zustimmung durch ihre gewählten Vertreter (Rule by the People), die die Quelle aller politischen Macht sind. Es ist einem Gesellschaftsvertrag sehr ähnlich, mit Philosophen wie Thomas Hobbes, John Locke und Jean-Jacques Rousseau.
Die Amerikaner schufen ihre Revolution und Regierung auf der Grundlage der Volkssouveränität. Der Begriff wurde in den 1850er Jahren auch verwendet, um einen sehr umstrittenen Umgang mit der Sklaverei in den Territorien zu beschreiben. Dies wurde von Senator Stephen A. Douglas vorangetrieben. Es bedeutete, dass die in einem Territorium lebenden Menschen darüber entscheiden sollten, ob die Sklaverei erlaubt wird. Es führte zu Kämpfen in Bleeding Kansas. Das lag daran, dass Abolitionisten (Menschen, die keine Sklaverei wollten) und Sklaverei-Befürworter in das Gebiet von Kansas kamen, um über die Wahlen zu entscheiden.
Die Volkssouveränität kann auch als "Stimme des Volkes" bezeichnet werden.