Die Vogelgrippe (auch Vogelgrippe, Vogelgrippe, Vogelgrippe oder Grippe der Vögel genannt), ist eine durch ein Virus verursachte Krankheit. Das Virus, Influenza A oder Typ A genannt, lebt normalerweise bei Vögeln, infiziert aber manchmal auch Säugetiere, einschließlich Menschen. Es wird Influenza genannt, wenn es Menschen infiziert.
Es gibt viele Arten der Influenza A, die erstmals 1878 in Italien bei einem Vogel gefunden wurde. Die meisten Arten haben schwache Symptome, wie z.B. Atembeschwerden, ähnlich wie eine Erkältung.
Aber einige Arten töten Vögel, und einige wenige töten Menschen und andere Säugetiere. Eine Art der Vogelgrippe, die so genannte Spanische Grippe, tötete 1918/1920 50 bis 100 Millionen Menschen. Eine andere Art, die so genannte asiatische Grippe, tötete 1957 eine Million Menschen, und eine andere, die so genannte Hongkong-Grippe, tötete 1968 ebenfalls eine Million Menschen.
Ein Subtyp, genannt H5N1, tötete 1997 in Hongkong sechs Menschen, tötete aber erst 2003 wieder, diesmal in China. Bis Mitte 2005 wurde er vor allem in Südostasien gefunden, hat sich aber seither auf Teile Afrikas und Europas ausgebreitet. Er hat Zehnmillionen von Vögeln getötet und zur Folge gehabt, dass Hunderte von Millionen anderer Vögel geschlachtet wurden, um seine Ausbreitung einzudämmen. Bisher ist sie meist eine Vogelkrankheit und infiziert selten Menschen. Die Besorgnis über H5N1 besteht darin, dass es sich ständig in einem sehr schnellen Tempo weiterentwickelt und eine Grippepandemie beim Menschen auslösen könnte, an der viele Millionen Menschen sterben könnten. Regierungen auf der ganzen Welt geben Milliarden von Dollar aus, um dieses Problem in den Griff zu bekommen: die Erforschung von H5N1, die Entwicklung von Impfstoffen, die Durchführung von Pandemie-Übungen, die Bevorratung mit nützlichen Grippemedikamenten und viele andere wichtige Aktivitäten.