Die Brundtland-Kommission wurde 1983 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um darüber nachzudenken, wie die menschliche Umwelt und die natürlichen Ressourcen gerettet und eine Verschlechterung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung verhindert werden können.

Die UNO-Generalversammlung vertrat die Auffassung, dass Umweltprobleme globaler Natur seien, und stellte fest, dass es im gemeinsamen Interesse aller Nationen liege, eine Politik der nachhaltigen Entwicklung festzulegen.