Schwermetalle sind Metalle oder chemische Verbindungen, die Metalle mit relativ hoher Dichte, hohen Atomgewichten oder Ordnungszahlen enthalten.

Dies könnte bis zu 96 der 118 bekannten chemischen Elemente bedeuten. Quecksilber, Blei und Wismut sind Beispiele dafür. Der Begriff ist in der Wissenschaft weit verbreitet. Sie haben eine Dichte von mehr als 5 g/cm3. Sie sind alle dichter als Eisen.

Der Begriff wird manchmal für jedes giftige Metall oder Metalloid wie Arsen verwendet, unabhängig von der Dichte.

Der Begriff Schwermetalle umfasst Chrom, Kobalt, Nickel, Kupfer, Zink, Arsen, Silber, Gold, Kadmium, Antimon, Quecksilber, Thallium, Wolfram, Platin und Blei.

Das nach Dichte schwerste Metall ist Osmium. Obwohl die meisten Schwermetalle giftig sind, sind nicht alle giftig. So ist beispielsweise Gold, das zu den schwersten Metallen gehört, ungiftig und im Körper chemisch inert. Einige Goldverbindungen sind jedoch giftig. Es wurden spezifischere Definitionen eines Schwermetalls vorgeschlagen, aber keine davon ist weit verbreitet.

Schwermetalle sind in der Erdkruste knapp, weil die meisten von ihnen in den Erdkern gesunken sind. Viele werden im modernen Leben verwendet. Sie werden zum Beispiel in Golfschlägern, Autos, Antiseptika, selbstreinigenden Öfen, Kunststoffen, Sonnenkollektoren, Mobiltelefonen und Teilchenbeschleunigern verwendet.