Húsavík ist eine Stadt im Norden Islands. Sie hat eine Bevölkerung von 2.237 Einwohnern. Der größte Teil der Industrie in der Stadt stammt aus dem Tourismus und der Fischerei. Um 850 n. Chr. kam ein schwedischer Wikinger namens Garðar Svavarsson an die Nordküste Islands. Dort errichtete er eine Siedlung und bereitete sich auf einen Aufenthalt für den Winter vor. Als der Frühling kam, brach er auf und ließ zwei Sklaven zurück. Sie errichteten dort einen Bauernhof.