Die norwegische Schwerwasser-Sabotage war eine Gruppe von alliierten Missionen im Zweiten Weltkrieg. Das Ziel der Missionen war das 60-Megawatt-Kraftwerk Vemork. Dieses Kraftwerk produzierte eine Wasserart, die als Schweres Wasser bezeichnet wird. Schweres Wasser basiert auf einem Wasserstoffisotop namens Deuterium. Die Missionen sollten Deutschland davon abhalten, schweres Wasser herzustellen. Deutschland brauchte das schwere Wasser, um die Herstellung von Atombomben zu verstehen und zu unterstützen. Die Angriffe begannen im Februar 1942 durch norwegische Kommandos und alliierte Bomber. Die Missionen trugen die Codenamen Grouse, Freshman und Gunnerside. Die Missionen waren erfolgreich, und das Kraftwerk Vemork war 1943 nicht mehr in Betrieb.