Eine Photokathode ist eine negativ geladene Elektrode in einem Lichterkennungsgerät. Sie sind der Haupttyp von Photomultipliern. Das heißt, sie nehmen ein wenig Licht auf und machen mehr davon.

Es gibt Instrumente, die die Menge des einfallenden Lichts vergrößern müssen. Beispiele sind astronomische Teleskope und militärische Nachtsichtgeräte: Ferngläser und Teleskope auf Helmen und Gewehren usw.

Die Linse des Teleskops oder Fernglases leitet das Licht auf eine Glasschicht, die mit einem speziellen lichtempfindlichen Metall beschichtet ist. Wenn diese von Licht getroffen wird, bewirkt die absorbierte Energie, dass Elektronen abspringen. Dies wird als "photoelektrischer Effekt" bezeichnet. Die freigesetzten Elektronen werden dann gesammelt, um das endgültige Bild zu erzeugen.