Die Hilfswissenschaften der Geschichte sind Studienbereiche, die auf historischen Quellen und Gegenständen basieren.

Viele dieser Studiengänge begannen zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert. Zunächst wurden sie von Studenten alter Artefakte begonnen. Damals wurde "Geschichte" nur als eine literarische Fertigkeit betrachtet.

Im späten 18. Jahrhundert wurde das Studium der Geschichte empirischer. Angeführt wurde dieser Wandel von der Göttinger Geschichtswissenschaftlichen Fakultät. Mitte des 19. Jahrhunderts beschäftigte sich dann auch Leopold von Ranke damit. Diese Veränderungen führten zum Aufstieg des ausgebildeten Historikers als Fertigkeit.

Zu den Hilfswissenschaften der Geschichte gehören unter anderem, aber nicht ausschließlich, die Geschichtswissenschaften: